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Rahmenbedingungen |
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Unser Kindertagesheim wurde im Jahre 1971 gegründet, liegt am Stadtrand von Wien, im 23. Bezirk, Nähe der Schnellbahn Liesing und ist auch mit diversen Buslinien zu erreichen. Rund um den Kindergarten gibt es verschiedene Einkaufsmöglichkeiten wie zum Beispiel Billa, Zielpunkt, Apotheke, Bäckereien, Bücherei,... Schräg gegenüber befindet sich ein Freibad, das wir in den Sommermonaten besuchen.
Der dreigruppige Kindergarten befindet sich in einem Wohnhaus im Eigentum der Pfarre Liesing. Im Erdgeschoss befinden sich zwei Kindergartengruppen, eine von 2-4 Jahren und eine von 3-6 Jahren. Eine weitere Gruppe für 3-6 jährige Kinder befindet sich im ersten Stock. Verbunden sind alle drei Gruppen durch das Stiegenhaus und einem großen Eingangsbereich. Charakteristisch für den Altbau sind seine hohen Räume. Jede Gruppeneinheit ist strukturiert in: zwei große Gruppenräumen und einem kleineren Gruppenraum, einer Garderobe, einem Waschraum mit zwei Toiletten und einer Küche. Bis auf die Küche werden während der Freispielphase alle Bereiche von den Kindern benützt. Unser großer Garten, den wir zu jeder Jahreszeit nützen bietet den Kindern neben einem großzügig angelegten Spielplatz mit Schaukeln, Klettergerüsten und Sandkiste außerdem die Möglichkeit, die Natur zu erforschen und sich an der frischen Luft zu bewegen. In den Sommermonaten verlegen wir auch einzelne Spielbereiche von drinnen ins Freie. Für Turn – und Bewegungseinheiten steht uns ein großer Raum in der Pfarre zur Verfügung, den wir nur durch Queren des Gartens erreichen. |
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Tagesablauf |
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7.00 - 8.00
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Sammelgruppe in der Wichtelgruppe
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8.00
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Aufteilung der Kinder in die zugehörigen Kindergartengruppen
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8.00 - 9.30 |
Sternengruppe und Blumengruppe: Täglich gleitendes Gabelfrühstück an einem vorbereiteten Tisch können die Kinder ihr mitgebrachtes Gabelfrühstück einnehmen. Einmal wöchentlich gemeinsames Gabelfrühstück – Gesunde Jause in beiden Gruppen: Wir bereiten schon in der Früh, gemeinsam mit den Kindern die Jause vor (z.B. Schnittlauchbrot, Aufstriche, geschnittenes Obst und Gemüse, Fruchtsaft,….) und errichten ein Buffet, aus dem die Kinder dann um 9.00 auswählen dürfen.
Wichtelgruppe: 9:00 Uhr: Gemeinsames Gabelfrühstück: Gemeinsam mit den Kindern decken wir die Tische, an denen die Kinder ihre mitgebrachte Jause einnehmen. Anschließend räumt jedes Kind sein Geschirr auf den Servierwagen, bringt seine Kindergartentasche auf seinen Platz und wäscht Mund und Hände.
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7.00 - 9.30 |
Freispielzeit: Während dieser Zeit können sich die Kinder wieder neu orientieren, sich SpielpartnerInnen und Spielbereich aussuchen, oder in der Kuschelecke noch ein wenig ausruhen. In dieser Zeit werden auch Kleingruppenangebote, wie Basteln, Bilderbuch vorlesen, Sachgespräche, Experimente, etc. angeboten. Diese Phase gibt uns Erzieherinnen die Möglichkeit, jedes einzelne Kind in verschiedenen Situationen zu beobachten, um diese auch besser individuell fördern zu können.
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9.30 |
gemeinsam aufräumen, wegräumen des Geschirrs und Säubern des Gabelfrühstückstisches durch die Kinder
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10.00 - 11.30 |
Großgruppenangebote wie Morgenkreis (Begrüßungslied, Morgengebet, Erörtern der Tagessituation: welche Kinder fehlen und warum, Befinden der Kinder, Wetter, ... , Finger- und Bewegungsspiele, Rhythmik, Turnstunden, Meditation, ... , Spielen im Garten, Spaziergänge, usw.
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11.45
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Abholung der Halbtageskinder und Vorbereitungen für das Mittagessen
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12.00 |
Mittagessen: Nach dem gemeinsamen Aufräumen des Gruppenraumes und Decken der Tische gehen die Kinder Hände waschen und setzen sich anschließend zum Tisch. Vor dem Essen sprechen oder singen wir unser Mittagsgebet. Nach dem Mittagsessen werden die Tische von den Kindern gesäubert. Anschließend Teilgruppenangebot (z.B.: Bilderbücher betrachten, Meditationen, Aufarbeitung der Vormittagsaktionen,...)
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14.00
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Sammelgruppen
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12.30 - 14.15
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freiwillige Schlafstunde in der Wichtelgruppe (danach zur Sammelgruppe)
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14.00 - 17.00
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Freispielzeit, Kleingruppenangebote
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15.00 |
Nachmittagsjause |
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Anziehen und Verabschieden der Kinder |
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Nach der persönlichen Verabschiedung des Kindes durch die Erzieherin geht es sich in die Garderobe anziehen. Dabei hoffen wir auf die Mithilfe der Eltern, das eigenständige An- und Ausziehen der Jacke und Schuhe zu fördern. |
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Feste Angebote im Wochenrhythmus |
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Montag: Vorschultag, musikalische Früherziehung Freitag: Englisch mit Chris |
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Besonderheiten |
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Abweichungen im Tagesablauf der Kindergartengruppe gibt es, wenn besondere Aktivitäten anstehen, wie: -) Geburtstagsfeiern -) Feiern im Jahreskreis (Erntedank, Sankt Martin, Nikolaus, Weihnachen, Fasching, Ostern, Muttertag, Vatertag, Sommerfest...) -) Feste zu erarbeiteten Themen -) Ausgänge, Ausflüge -) Besuch des Kasperls oder anderer Theatergruppen
Über diese Aktivitäten werden die Eltern rechtzeitig über unsere Info-Tafel in Kenntnis gesetzt. |
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Zusammenarbeit mit den Eltern |
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Die Eltern vertrauen uns ihre Kinder an, die einen wichtigen Lebensabschnitt in unserer Einrichtung verbringen. Es ist uns ein großes Anliegen, jedes Kind bestmöglich auf die Schule und ihr weiteres Leben vorzubereiten. Deshalb ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Kindergarten notwendig. Bevor das Kind den Kindergarten besucht, laden wir die Eltern zu einem Aufnahmegespräch ein, bei dem gegenseitige Informationen ausgetauscht werden können. Während der gesamten Kindergartenzeit führen wir regelmäßige Gespräche mit den Eltern, um im ständigen Austausch bleiben zu können. Allgemeine und themenbezogene Elternabende finden in unterschiedlichen Abständen statt. Gemeinsame Aktivitäten von beiden Kindergartengruppen, Eltern, Kindern, Erzieherinnen, oder auch mit der Pfarrgemeinde, wie z.B.: Laternenfest, Adventbasteln,... bereichern den Kindergartenalltag und ermöglichen ein besseres Kennen lernen. Damit unsere Eltern bestens informiert sind, nützen wir verschiedene Möglichkeiten der Eltern-Information: -) Aushänge an der Info-Tafel -) Wandzeitungen -) Kindergartenpost -) Handzettel -) Elternbriefe -) Homepage |
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Religionspädagogisches Konzept |
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Gott sagt zu dir: "Ich hab dich lieb. Ich wär so gern dein Freund, und das, was du allein nicht schaffst, das schaffen wir zu zweit" |
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Die religiöse Erziehung nimmt in unserer pädagogischen Arbeit einen wichtigen Stellenwert ein. Durch unser Vorbild vermitteln wir den Kindern Werte, wie z.B.: Nächstenliebe, Toleranz, Hilfsbereitschaft usw. Die Liebe Gottes zu jedem einzelnen bringen wir näher durch: -) das Feiern kirchlicher Feste, auch mit den Eltern und der Pfarrgemeinde -) gemeinsames Beten -) singen christlicher Lieder -) und erarbeiten christlicher Themen
Ziel ist, dass die Kinder vertrauen zu Gott entwickeln und lernen, mit Gottes Schöpfung in ihrer ganzen Vielfalt gut und fürsorglich umzugehen. |
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